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Bittermelone

Erhöhter Blutzucker, metabolisches Syndrom, Insulinresistenz und Typ-2 Diabetes treten als weit verbreitete Volkskrankheiten auf. Dazu haben moderne Lebens- und Ernährungsgewohnheiten geführt, die sich wesentlich von denen langlebiger Völker unterscheiden.

Ein Blick in die Küchen Indiens und Japans, speziell der über 100jährigen Einwohner Okinawas, zeigt auffällig häufig die Verwendung eines bestimmten Gemüses: der Bittermelone oder auch Bittergurke. Sie kommt täglich in Form von Gemüseeintopf auf den Tisch und gilt als einer der Gründe für geistige und körperliche Fitness bis ins hohe Alter.

Ihre Besonderheit: sie wirkt sich äußerst vorteilhaft auf den Zuckerstoffwechsel aus. In der asiatischen Küche ist die gesundheitsfördernde Wirkung der Bittermelone bereits seit Jahrhunderten bekannt. Die Früchte werden unreif, grün und in verschiedenen Zubereitungsarten gegessen, geschnitten und mit Salz mariniert, um den bitteren Geschmack zu beseitigen. In der traditionellen indischen Medizin finden die unreifen Früchte, Samen, Wurzeln und Blätter Verwendung. Als Gemüse sind Bittermelonen in unseren Breiten schwer erhältlich. Umso sinnvoller ist die Nahrungsergänzung mit konzentriertem Bittermelonen-Extrakt.

Unterstützt beim Abnehmen

Er hat außerdem noch einen tollen Effekt. Man verliert damit sowohl Gewicht als auch Körperfett – ohne weitere Änderung des Lebensstils, wie eine japanische Studie zeigt. Ganz wichtig für alle, die keinen Sport machen können. Denn speziell das "viszerale Fett", das besonders ungünstige, versteckte Körperfett zwischen den Organen, das sonst nur durch Sport abgebaut wird, wird durch Bittermelone Kapseln mobilisiert und der gestörte Fettsäureabbau normalisiert. Schnelle Diäten oder Fettabsaugungen reduzieren hingegen nur das direkt unter der Haut liegende Fett. Eine Abnahme dieses Fettes bringt zwar etwas fürs Aussehen, doch nicht für die Gesundheit. Das als gefährlich geltende versteckte Körperfett ist stoffwechselaktiv und produziert eine Vielzahl an Botenstoffen und Hormonen, die entzündungsfördernd wirken und eine Gefahr für die Gefäße darstellen, für Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes, für hormonabhängige Krebsarten wie Brust- und Prostatakrebs.

Tolle Kombination: Zimt & Banabablatt

Ebenfalls blutzuckeroptimierend wirken Zimtpolyphenole. Sie enthalten kein Cumarin, vor dem aufgrund der leberschädigenden Wirkung gewarnt wird. Cumarin ist in billigem Cassia-Zimt enthalten. In teurem Ceylon-Zimt kommt es nur in geringen Dosen vor. Zimtpolyphenole aus Ceylon-Zimt sind überhaupt frei davon, da sie durch Wasserauszug gewonnen werden und Cumarin alkohollöslich ist. In Studien der US Landwirtschaftsbehörde wurde der positive Einfluss von Zimtpolyphenolen auf erhöhte Blutzuckerspiegel bestätigt.

In Indien und auf den Philippinen verwendet man schon seit vielen Generationen das Blatt des Bana-babaumes zur natürlichen Blutzuckerregulierung. Banaba ist ein natürlicher Blutzucker-Transporter, der den Blutzucker für die Energie-Gewinnung zu den Muskeln und der Leber transportiert und somit die Blutgefäße und Nerven von den verheerenden Folgen ständig überhöhter Blutzuckerwerte schützt. Besonders empfehlenswert, da standardisiert und klinisch erprobt: der patentierte GlucoFit® Banaba-Ganzblattextrakt. 50 mg erzielen eine durchschnittliche Senkung des erhöhten Blutzuckers um 30%.

Wann auf den Blutzucker achten?

Die Wirkung von Naturprodukten, die den Blutzucker beeinflussen, muss man sich regulativ vorstellen. Sinnvoll sind sie nur bei so genanntem Alterdiabetes bzw. seinen Anfängen. Es besteht keine Gefahr der Unterzuckerung. Regelmäßige Kontrolle des Blutzu-ckerspiegels ist anzuraten. In Österreich gibt es etwa 300.000 Diabetiker, doch geschätzte weitere 100.000 wissen nichts von ihrem erhöhten Blutzucker. Erhöhter Blutzucker, der auf beginnenden Altersdiabetes zurückzuführen ist, kann unbemerkt und auch schon bei jungen Menschen auftreten, vor allem, wenn Übergewicht, Ernährungsfehler und Bewegungsmangel zusammentreffen. Erste Anzeichen sind Durst, häufiges Wasserlassen, Müdigkeit. Erhöhter Blutzucker stellt eine große Gefahr insbesondere für die Gefäße aber auch für die Augen dar. Nur wenige wissen etwa, dass Grauer Star auf Vernetzung von Proteinfasern auf der Sehlinse infolge erhöhten Blutzuckers und Freier Radikaler zurückzuführen ist. Hier ist etwa eine natürliche Blutzuckerregulation in Kombination mit starken Antioxidantien (Krill Öl) sehr sinnvoll. Diabetiker sollten überhaupt auf Antioxidantien achten, denn die Erkrankung ist von der Bildung Freier Radikaler begleitet.

Bittermelone

• Diabetes
• Gefäßerkrankungen
• grauer Star
• Übergewicht

Download Infoblatt (01.01.2014)