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Buntnessel Kur

Kleine Buntnessel Kur
Natursubstanzen zum gesunden Abnehmen

Buntnessel + Curcuma + Chrom

Basisprodukt dieser einmonatigen Abnehmkur ist die Buntnessel, deren Hauptwirkstoff Forskolin beim gesunden Abnehmen hilft. Das enthaltene Curcuma stärkt die Leber. Das ist wichtig, denn Fettdepots verwendet der Körper als Müllhalde für sämtliche Giftstoffe, die er nicht sofort ausscheiden kann Durch das Öffnen von Fettdepots gelangen viele Giftstoffe in die Blutbahn und sollten von der Leber entgiftet werden. Zusätzliches Chrom unterstützt bei der Blutzuckerbalance.

Gestützt auf Studien, die die Gewichtsabnahme wissenschaftlich nachwiesen, wurde der patentierte Buntnessel-Extrakt 2001 zum Innovationsprodukt in den USA gekürt. Das Beachtliche an der Buntnessel: das Körperfett verringert sich, die Muskelmasse hingegen bleibt bestehen. So ist es möglich, den BodyMassIndex zu verbessern und gezielt Fettdepots an Taille und Bauch abzubauen ohne gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen in Kauf nehmen zu müssen. Diäten, die große Gewichtsabnahmen ermöglichen, machen das hingegen auf Kosten des Wasserhaushalts und der Muskulatur des Körpers. Sie sind meist weder gesund noch von anhaltendem Effekt. Denn zur Kalorienverbrennung wird Muskelmasse benötigt. Abnehmerfolge sind also nicht mit der Waage allein messbar, sondern viel besser mithilfe der Fettmessung dokumentierbar.

Buntnessel kann auch im zunehmenden Alter wieder eine jugendliche Fettverbrennung ermöglichen. Sie verringert die Synthese von Fettgeweben (Aufbau von Fettdepots), erhöht die Lipophyse (Freisetzung von Fettdepots) und den Grundumsatz, indem es die Produktion des Schilddrüsenhormons T4 sowie des Wachstumshormons nicht nur anregt, sondern auch die Sensibilität der Rezeptoren für am Abnehmen beteiligte körpereigene Hormone erhöht. Das geschieht durch Aktivierung des Enzyms Adenylat-Zyklase und durch Erhöhung des zyklischen Adenosin-Monophosphat (AMP's). Sie sind auch als cAMP bekannt – bedeutsame körpereigene Botenstoffe, die Entzündungen reduzieren, den Blutdruck vermindern, die Bronchien erweitern und ver-schiedene Hormonsysteme regulieren.

Außerdem gibt es eine Reihe von weiteren positiven Effekten auf die Gesundheit und nachweislich keine negativen Wirkungen auf Stoffwechselparameter, Blutfette, Muskeln und Leber, Elektrolyte, Rote Blutkörperchen, Hormone, Herzrate, Blutdruck u. ä. Etwa fördert Buntnessel auch die Energiegewinnung in den Zellen, was Erschöpfung beim Abnehmen entgegenwirkt. Sie unterstützt bei Depressionen, was zu einer besseren Gemütsverfassung beiträgt.

Buntnessel unterstützt außerdem:

• Bei Bluthochdruck
• Bei Depressionen
• Reguliert das Hormonsystem
• Energieproduktion in den Zellen
• Stärkt das Herz
• Fördert Durchblutung
• Bei Entzündungen
• Bei erhöhtem Augeninnendruck (Grünem Star)
• Bei Harnwegsinfekten
• Bei Regelschmerzen
• Bei Erektionsstörungen
• Bei chronischen Atemwegserkrankungen
• Bei erhöhtem Blutzucker
• Die Verdauung
• Bräune anregend, Hautkrebs vorbeugend

Aminosäuren I

Von den insgesamt 25 Aminosäuren, die unser Körper benötigt, können wir einen Teil selbst herstellen, acht jedoch sind essentiell und müssen – bei erhöhtem Bedarf - im richtigen Verhältnis zueinander und lückenlos täglich von außen zugeführt werden, da sie nicht über längere Zeit gespeichert werden können. Manche sind fürs Abnehmen von Bedeutung

L-Valin – stabilisiert beim Fasten den Blutzuckerspiegel, reduziert Hunger - zusammen mit Phenylalanin und Methionin wichtig beim Abnehmen

L-Phenylalanin – bei depressiven Verstimmungen, für verschiedene Hormone (Schilddrüse, Schlaf, Stress, Bauchspeicheldrüse), bei Übergewicht zum Abnehmen, bei Sucht und Schmerzen.

L-Methionin – baut Gluthation auf, das für die Entgiftung, auch Schwermetallausleitung, benötigt wird, günstig bei Leberschäden, Depression, Müdigkeit und Arteriosklerose, wichtig für Haut, Haare, Nägel, den Aufbau von Vitamin B12 und die Verfügbarkeit von Selen, günstig beim Abnehmen. Methionin unterstützt den Histaminabbau (Allergien).

L-Tryptophan – bei Depression, regt die Serotoninproduktion an, bei Schlafstörungen, günstig zur Gewichtsabnahme. Tryptophan ist die Vorstufe des Serotonins, das als Wohlfühlhormon am Ess- und Trinkverhaltens und am Sättigungsgefühl beteiligt ist, es stabilisiert die Nerven und sorgt für ruhigen Schlaf – und das ist wichtig zur Bildung des Wachstumshormons (STH). Dieses Hormon wird im Schlaf produziert, es steigert die Eiweißsynthese und fördert den Fettabbau. Übergewichtige zeigen charakteristischerweise niedrige STH-Werte, wodurch das Abnehmen erschwert wird.

Aminosäuren I unterstützt außerdem:

• Energieproduktion
• Muskelaufbau
• Regeneration der Schleimhäute (Antibiotika, Colitis, Unverträglichkeiten, Allergien)
• Thymus, Bildung von T-Lymphozyten und weißen Blutkörperchen
• Gewebsaufbau, Knochenaufbau, Wachstum, Hormonbildung
• Immunsystem

Aminosäuren III

L-Carnitin: hat eine Schlüsselfunktion bei der Fettverbrennung und wirkt positiv auf die Energiegewinnung. Carnitin verbrennt Fett, regt trägen Stoffwechsel an.

L-Arginin: Arginin unterstützt beim Abnehmen, indem es wie Glutamin die Freisetzung des Wachstums-hormons stimuliert.

L-Cystein: schützt unter anderem den Hypothalamus, wo sämtliche Hormone hergestellt werden. Ist er geschädigt, kann das zur Appetitsteigerung führen.

L-Tyrosin: aus Jod und L-Tyrosin wird das Schilddrüsenhormon T4 gebildet, das bei Schilddrüsenunterfunktion, die mit Gewichtszunahme verbunden ist, reduziert ist. Tyrosin erhöht die Leistungsfähigkeit und bestimmt die Höhe des Grundumsatzes – somit die Gewichtsabnahme.

Aminosäuren III unterstützt außerdem:

• Blutfluss
• Reduziert Bluthochdruck
• Senkt Cholesterin und Apolipoprotein A1
• Verbessert Durchblutung
• Immunsystem
• Insulinausschüttung, Regulation des Blutzuckers
• Bei Stress, wirkt Eiweißabbau entgegen
• Senkung des Risikofaktors Homocystein
• Glutathionbildung (Antioxidans der Zelle)
• Bei Herzrhythmusstörungen
• Bildung von Gallensäuren
• Ausscheidung von Cholesterin
• Stabilisiert Herzmuskelzellen

Große Buntnessel-Abnehm Kur

Enthält dieselben 3 Produkte mit derselben Einnahmeempfehlung und darüberhinaus:

Krillöl

Um von fettabbauenden Systemen erkannt und bearbeitet zu werden, dürfen Fettsäuren nicht oxidiert sein. Weit besser noch als Vitamin E ist Krillöl als Radikalfänger geeignet. Seine antioxidative Kapazität ist 350 mal (!) höher als die des Vitamin E.

Krillöl unterstützt außerdem:

• Senkt Entzündungen (Gelenke, Gefäße...)
• Fördert Botenstoffe des Gehirns (günstig bei Depressionen, Hyperaktivität, Parkinson)
• Fördert sämtliche Gehirnleistungen (kognitive Funktionen, Bewegungs- und Sprachzentrum)
• Günstig bei Autoimmunerkrankungen
• Senkt Allergiebereitschaft (außer bei Allergie auf Meerestiere)
• Günstig bei PMS (prämenstruellem Syndrom)
• Günstig bei Psoriasis, Neurodermitis, Diabetes, Asthma, Makuladegeneration und grauem Star, Migräne
• Senkt Cholesterin
• Verbessert die Blutfluss
• Senkt Bluthochdruck
• Herzrhythmus
• Verringert die Thrombosegefahr
• Trägt zur Rückbildung von Gefäßablagerungen bei

Vitamin B-Komplex aus Quinoa

Einige B-Vitamine sind fürs Abnehmen unverzichtbar. Etwa B6, B2 und B3. Fettabbau, Sättigung und Balance des Blutzuckerspiegels sowie nervliche Ausgeglichenheit hängen damit zusammen.

Vitamin B-Komplex unterstützt außerdem:

• Bei Diabetes
• Bei Nervenleiden
• Bei Durchfallerkrankungen
• Beim Sport
• Bei verletzter Haut (auch Verbrennungen)
• Bei Schilddrüsenüberfunktion
• Bei Lebererkrankungen
• Bei hohem Zucker-, Kaffee-, Tee-, Alkoholkonsum
• Bei Medikamenteneinnahme
• Bei Hyperaktivität
• Beim Abnehmen

Micro Base Basenpulver

Magnesium ist für die Energiegewinnung und den Fettabbau unerlässlich, weil es an allen Stoffwechselfunktionen, bei denen Energie verbraucht wird sowie bei der Bildung von Fettabbau steuernden Signalen beteiligt ist. Es enthält auch Vitamin C und sättigende Ballaststoffe, die beim Abnehmen wichtig sind und ist reich an Antioxidantien.

Micro Base unterstützt außerdem:

• Entsäuerung
• Kalziumversorgung
• Darmreinigung, Darmflora

pdfKur - Buntnesselkur (01.01.2014)

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Knochen Kur

Cissus quadrangularis

In Indien, Südostasien und in tropischen Gebieten Afrikas wird Cissus hauptsächlich eingesetzt, um die Heilungszeit von Knochen zu verkürzen. Wie Studien zeigten, wird durch Cissus jede Phase der Knochenheilung beschleunigt – die fibroblastische Phase (erste Woche), die Kollagen Phase ( zweite Woche) und die osteochondroital Phase (dritte und vierte Wochen). Die Heilungszeit verkürzt sich in klinischen Tests von 6 Wochen auf 4 Wochen, was wir ebenfalls schon anhand vieler Fälle bestätigen können. Nach sechs Wochen hatten die Knochen der mit Cissus Behandelten 90% der ursprünglichen Stärke während die unbehandelte Gruppe nur 60% hatte. Durch Cissus werden alle an der Knochen- und Gewebeheilung mitwirkenden Zellen, die Fibroblasten, die Chondroblasten und Osteoblasten stimuliert, sodass schnelle und optimale Heilung selbst bei komplizierten Brüchen ermöglicht wird. Außerdem wird das Bindegewebe regeneriert und die Mineralisation des Kallus eingeleitet.

Cissus wirkt sich generell positiv auf den Knochenstoffwechsel im und nach dem Wechsel aus und verlangsamt den Knochenabbau. Es hat auch pflanzenhormonelle Wirkung, was den Schutz vor Knochenabbau noch verstärkt. Ebenso gute Dienste erweist Cissus bei schon bestehender Osteoporose, wo die verloren gegangene Knochendichte wieder hergestellt wird. Nebenbei profitieren auch die Zähne und werden gestärkt. Verletzungen, selbst wenn sie schon lange zurückliegen, von Sehnen, Bändern, Knorpeln, heilen in kürzester Zeit, oft ohne Operation!

Cissus übt außerdem antiglucocorticoide Eigenschaften aus. Wenn Knochen oder Muskeln durch die Behandlung mit Cortison oder durch hohe Cortisolspiegel infolge emotionalen Stresses geschwächt sind, tritt durch Cissus die Heilung ein. Die Knochen kräftigen sich wieder. Die Muskulatur wird wieder aufgebaut.

Kolliodales Silizium

Sämtliche Körperstrukturen benötigen Silizium, um elastisch zu bleiben. Besonders günstig wirkt sich Silizium auf das Bindegewebe aus, auf die Gelenke (selbst bei Arthrose) und auf die Knochen. Silizium fördert die Kalziumaufnahme, hilft beim Knochenaufbau und hält möglicherweise das Kalzium in den Knochen fest. Silizium hat wesentlichen Anteil bei sämtlichen Körperabläufen und an unserem Aussehen – Knochen, Haare, Nägel, Haut und „Hautpolsterung" (Bindegewebe) benötigen unbedingt Silizium. Die Abnahme dieses wichtigen Spurenelementes im Körper geht vom Babyalter (noch viel Silizium vorhanden) bis zum hohen Alter parallel zur Abnahme des Bindegewebes. Da Silizium eine wichtige Rolle dabei spielt, Wasser zu binden, wird deutlicher, warum Menschen mit zunehmendem Alter auch „optisch austrocknen". Im Gegensatz zum prallen, elastischen Babykörper wird der Körper des alternden Menschen zunehmend schrumpeliger, der Körper „schrumpft", die Haut erschlafft, wird faltig, mit dem Bindegewebe wird die „Hautpolsterung" zurückgebildet, die Haare werden dünn und schütter. Silizium fehlt aber mit der Zeit auch im „unsichtbaren" Bereich innerhalb des Körpers – in den Gefäßen (Verkalkung der Arterien), in den Geweben (Schwächung des Bindegewebes), in den Organen, deren Funktion und Elastizität beeinträchtigt werden. Besonders aber in den Knochen, denen es durch Siliziummangel an Elastizität fehlt.

Champignons mit natürlichem Vitamin D

Die bekannteste Bedeutung von Vitamin D liegt in der Regulation des Kalzium- und Phosphathaushalts und die Steuerung der Einlagerung von Kalzium in die Knochen. Es hat weit mehr Aufgaben als für stabile, feste Knochen und Zähne zu sorgen. Bei Kleinkindern beugt es Knochenwachstumsstörungen wie Rachitis vor und im Alter Knochenschwund und Knochenerweichung. Bei älteren Personen geht ein guter Vitamin D-Status auch mit einem verringerten Risiko für Stürze und Frakturen einher. Denn Vitamin D fördert nicht nur die Aufnahme von Kalzium aus dem Darm, die Rückaufnahme von Kalzium aus der Niere und den Einbau von Kalzium in die Knochen, sondern wirkt nebenbei sogar auf das Nervensystem. Bei Vitamin D-Zufuhr kommt es nicht nur zu weniger Knochenbrüchen infolge Erhöhung der Knochendichte kommt, sondern die Stürze sind auch seltener. Das Zusammenspiel zwischen Nerven und Muskeln, klappt einfach besser, mit mehr Kraft, Mobilität, Gleichgewicht.

Lactobazillen

Lactobac Darmbakterien vom Stamm DDS1 sanieren die Darmflora, schützen das Immunsystem, verbessern die Verdauung und vieles andere. In Bezug auf die Knochenbildung haben sie sehr wichtige Funktionen. Sie optimieren den pH-Wert (Säuerungsflora) im Darm, dadurch werden Kalziumsalze aus der Nahrung besser gelöst und damit besser verdaut, somit wird der Kalziumstoffwechsel verbessert und Osteoporose vorgebeugt. Die Laktobazillen produzieren Vitamin K2, das Vitamin, das für den Kalziumhaushalt extrem wichtig ist. Es sorgt dafür, dass sich Kalzium im Knochen und nicht in den Weichteilen wie Gefäßen und Gelenken anlegt. Es reinigt sogar von schon vorhandenen Ablagerungen! Wann immer man Calcium einnimmt, sollte die Vitamin K2-Versorgung unbedingt gewährleistet sein.

Korallenalgenkalzium (Lithothamnium calcareum)

Der ideale organische Kalziumspender aus der Rotalge, beigefügt dem Cissus, dem Vitamin aus Champignons und den Lactobazillen, um die Calciumversorgung zu gewährleisten. Enthält auch viele wertvolle Spurenelemente, allerdings auch etwas Jod.

pdfKur - Knochen (01.01.2014)

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MSM-Krillöl Kur

Natursubstanzen bei Entzündungen und Allergien

MSM

Die natürliche Schwefelverbindung aus Kiefern (Methyl Sulfonyl Methan) wirkt entzündungshemmend, schmerzstillend, entgiftend und ausleitend und ist essentieller Bestandteil vieler Körperstrukturen wie Haut, Haare, Nägel, Stütz- und Bindegewebe, Gelenke, Gelenksflüssigkeit und Knorpel. Außerdem schützt MSM sämtliche Schleimhäute, stärkt die Leber und spielt bei zahlreichen Stoffwechselvorgängen eine Rolle.

Als wichtiger Bestandteil unserer ursprünglichen Ernährung kommt MSM in Milch, Eiern, Fleisch und frischen, rohen Gemüsen, wie etwa in Brokkoli, Zwiebel, Kohlsprossen oder Knoblauch vor. Durch Überzüchtung, Lagerung und Kochen ist das lebensnotwendige aber empfindliche MSM in unserer Nahrung oft nicht ausreichend vorhanden. Mangelnde Festigkeit und schnellere Abnützung sowie Funktionseinbußen, etwa der Gelenke, können die Folgen sein.

MSM ist wie Krillöl bei allen Entzündungen begleitend ratsam. Besonders gute Erfahrungen gibt es bei Gelenksentzündungen, Rücken- und Muskelschmerzen, Nebenhöhlenentzündung und Entzündungen im Mund- und Kieferbereich.

Es ist auch eines der wenigen Naturmitteln, die bei Entzündungen der Schleimhäute (Magen, Bronchien, Blase etc.) sehr gut unterstützen. Aus mehreren Gründen. Es wirkt nicht nur entzündungshemmend, sondern ist auch Bestandteil von Schleimhäuten und hat die besondere Eigenschaft, einen Schutzfilm auf allen Schleimhäuten aufzubauen. Damit wird verhindert, dass Allergene direkt an die Schleimhäute gelangen und dort Immunreaktionen auslösen. Man sollte mit der Einnahme von 3 g täglich etwa ein bis zwei Monate vor der Allergiezeit beginnen, dann kommt die Wirkung nahezu an Antihistaminika heran. Gleichzeitig stärkt MSM die Schleimhäute, hemmt Entzündungen und Schmerzen und hat noch eine Reihe anderer guter Nebenwirkungen etwa auf Lunge, Gelenke, Leber und Haut.

MSM unterstützt außerdem bei:

• Durchlässigkeit der Zellmembranen
• Entgiftung, Glutathionbildung
• Leber stärkend
• Schwermetallausleitung
• Bei Parasiten, Pilzen, Bakterien
• Bei Zahnherden
• Kopfschmerz durch muskuläre Verspannung
• Bei Akne
• Bei Verstopfung
• Bei Lungenproblemen (Asthma!)
• Verbessert Zellernährung und Entgiftung
• Günstig bei Diabetes
• Verbessert Konzentration
• Günstig für Haut, Haare, Nägel

Krillöl

Die neue Omega 3 Fettsäure aus antarktischem Krill, eine Garnelenart, ist sofort aufnehmbar aufgrund seiner Phospholipide. Darum braucht man dazu keine Gallensäuren und es kommt zu keinen Nebenwirkungen wie „Aufstoßen". Der Name „Krill" kommt aus dem Norwegischen und bedeutet Walnahrung. Krill steht am Anfang der Nahrungskette, ernährt sich von Pflanzenplankton und ist deshalb nicht mit Schwermetallen oder Pestiziden belastet wie die meisten Fische.

Krillöl ist für die Schönheit in vielfacher Hinsicht von Bedeutung. Es glättet Narbengewebe, verbessert das Hautbild, versorgt mit Antioxidantien, was unter anderem Altersflecken positiv beeinflusst, hält länger jugendlich und wirkt bei vielen Erkrankungen positiv. Schönheit und Gesundheit gehen ja Hand in Hand. Auch auf die emotionale Situation, auf Stimmung und Antrieb, hat Krillöl starke Auswirkungen, weil es die Botenstoffe des Gehirns fördert. Die Hormonsituation insgesamt verbessert sich, Menstruationsstörungen und prämenstruelles Syndrom werden stark verbessert.

Mit Krillöl erhalten die Zellen, vor allem auch die Nervenzellen, einen idealen „Baustoff" für ihre Zellmembranen (Zellhüllen). Der Zellstoffwechsel wird so an der Basis gefördert. Die besonders schützenden und flexiblen Omega 3 Fettsäuren des Krillöls haben gerade bei Vorschädigungen durch diverse degenerative Erkrankungen besondere Bedeutung und können daher bei Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis, Neurodermitis, Allergien, Morbus Crohn, Psoriasis, Krebs, Multiple Sklerose und anderen Autoimmunerkrankungen wertvolle Dienste leisten.

Krillöl ist für Gelenksentzündungen und zur Senkung der Allergiebereitschaft von Bedeutung. Speziell wichtig ist es, für die Herzgesundheit (Gefäßerkrankungen sind Entzündungen!). Krillöl senkt Cholesterin, verbessert die Fließfähigkeit des Blutes, senkt Bluthochdruck, verbessert den Herzrhythmus, verringert die Thrombosegefahr, reduziert das Restenosierungsrisiko nach Bypassoperationen und trägt zur Rückbildung von Gefäßablagerungen bei.

Die Bedeutung des Krillöls bei der Senkung von Entzündungen ist auch im Blutbild anhand der Senkung des CrP-Werts (C-reaktives Protein) festzustellen. Hauptsächlich ist das auf die gut bioverfügbaren Omega 3 Fettsäuren des Krillöls und das enthaltene Astaxanthin (roter Farbstoff der Krustentiere) zurückzuführen.

Omega 3 Fettsäuren haben Gegenspielerfunktion zu entzündungsfördernden Nahrungsfetten. Tierisches Fett enthält Arachidonsäure, aus der im Körper entzündungs- (und Allergie) fördernde Stoffe hergestellt werden. Sie wirkt auf die Blutplättchen verklebend, wodurch das Blut verdickt und der Blutdruck erhöht wird. Außerdem sind viele beliebte

Ölsorten reich an Omega 6 Fettsäuren, die bei Überangebot und, wenn das Verhältnis zu Omega 3 Fettsäuren nicht stimmt, ebenso entzündungsfördernd wirken. Distel-, Maiskeim-, Sonnenblumenöl, Frittieröle gehören dazu. Das Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 Fettsäuren sollte bei 5:1 liegen, liegt aber bei den meisten mit 8:1 bis 20:1 weit höher. Omega 3 Fettsäuren kommen vor allem in fettem Kaltwasserfisch vor wie Thunfisch, Makrele, Sardine, Hering oder Lachs. Heimische Fische wie Karpfen und Forelle sowie alle mageren Fischsorten enthalten weit weniger Omega 3 Fettsäuren. Unter den Pflanzenölen sind Leinöl, Hanföl, Rapsöl und Walnussöl gute Omega 3 Spender. Olivenöl gilt zwar auch als gesund, zählt aber zu den (entzündungsneutralen) Omega 9 Spendern. Am schlimmsten ist die Kombination aus viel tierischen Fetten und Omega 6 reichen Ölen bei völliger Vernachlässigung von Fisch und pflanzlichen Omega 3 Spendern. Aber genau das ist die alltägliche Realität. Bluthochdruck, hohe Cholesterinwerte, Gelenksentzündungen, Thrombosen, Allergien werden dadurch mit be-günstigt.

Omega 3 Fettsäuren aus Krill-Öl können das Gleichgewicht rasch wieder herstellen. Die Omega 3 Fettsäuren wirken der Verklebung der Blutplättchen entgegen, wodurch das Blut verdünnt, die Thromboseneigung verringert und der Bluthochdruck gesenkt wird. Nach etwa 6 Wochen regelmäßiger Einnahme von Krillöl sollte bei Medikamentation mit Blutverdünnungsmitteln der Quick-Wert überprüft werden, da möglicherweise Medikamente reduziert werden können. Außerdem verbessern Omega 3 Fettsäuren des Krillöls den Fettstoffwechsel (senken Triglyceride, LDL, VDL) und stellen somit einen Schutz für Herz und Gefäße dar. Entzündlichen und allergischen Prozessen wirken sie entgegen. Einzige Ausnahme: Allergie auf Meerestiere!

Die Zellen, vor allem auch die Nervenzellen, erhalten einen idealen „Baustoff" für ihre Zellmembranen (Zellhüllen). Der Zellstoffwechsel wird so an der Basis verbessert. Die besonders schützenden und flexiblen Omega 3 Fettsäuren des Krillöls haben gerade bei Vorschädigungen durch diverse degenerative Erkrankungen besondere Bedeutung und können daher bei Erkrankungen wie Rheuma, Arthritis, Neurodermitis, Allergien, Morbus Crohn, Psoriasis, Krebs, Multiple Sklerose und anderen Autoimmunerkrankungen wertvolle Dienste leisten.

Als Cholesterinsenker hat Krill-Öl noch einen weiteren Hintergrund. Cholesterin dient als körpereigener Radikalefänger (Antioxidans), das dann im Übermaß gebildet und ausgeschüttet werden muss, wenn sonst keine Antioxidantien zur Verfügung stehen. Zudem ist Cholesterin erst dann für die Gefäße gefährlich, wenn es oxidiert ist.
Viele seiner hervorragenden Wirkungen verdankt das Krill-Öl seiner enormen antioxidativen Kapazität. Die im Krill-Öl vorliegende, einzigartige Kombination von Antioxidantien aus Astaxanthin und kleinen Mengen Vitamin A und Vitamin E sowie seltenen Flavonoiden erreicht einen antioxidativen Wert von unfassbaren 378 µmole/g. Im Vergleich: Vitamin A und E erreichen nur den Wert von 1,25, Lutein und Fischöl von 8, Coenzym Q 10 von 11, Lycopin von 58. Dadurch ist Krill-Öl auch ganz besonders stabil und vor „ranzig werden" gut geschützt. Die antioxidative Kraft des Krill-Öls nützt dem Körper in vielfacher Hinsicht. Die Antioxidantien werden zusammen mit den Omega 3 Fettsäuren in die fettlösliche Zellmembran jeder einzelnen neu gebildeten Zelle eingebaut– immerhin sind das 10 Millionen Zellen pro Sekunde - und schützen sie vor Angriffen von Freien Radikalen, die zu vorzeitigem Zelltod und damit Funktionsverlust oder auch zur Schädigung der Erbinformation im Zellkern führen können. Der antioxidative Schutz der Zellmembran durch Krill-Öl erhöht also deren Stabilität – wichtig bei außergewöhnlich hoher Belastung durch freie Radikale (Sonnenlicht, Rauchen, Stress, Pille, bei allen chronischen Erkrankungen, die stets von hoher Radikalbildung begleitet sind usw.), zur Krebsprophylaxe, zur Verzögerung von Alterungsprozessen, zum Gefäßschutz uvm...

Krillöl unterstützt außerdem:

• Botenstoffe des Gehirns (günstig bei Depressionen, Hyperaktivität, Parkinson)
• Fördert sämtliche Gehirnleistungen (kognitive Funktionen, Bewegungs- und Sprachzentrum)
• Günstig bei Autoimmunerkrankungen
• Günstig bei PMS (prämenstruellem Syndrom)
• Günstig bei Psoriasis, Neurodermitis, Diabetes, Asthma, Makuladegeneration und grauem Star, Migräne

pdfKur - MSM Krillöl (01.01.2014)